Milta – einzigartig und revolutionär

Die Technologie kombiniert biophysikalische Prinzipien für die Unterstützung aller ganzheitlichen Behandlungen.

Soft-Laser-Technologie nützt die fundamentalen Prinzipien der Quantenmedizin. Die Emissionen von Softlasern mit der Strahlung von polychromatischen Infrarotdioden und einem konstanten Magnetfeld können unterstützend für eine Vielzahl von medizinischen Therapien eingesetzt werden. Aufgrund des grossen Einsatzspektrums ist die innovative Technologie mit diversen Gerätetypen bedienungsfreundlich einsetzbar.

Ganzheitlicher Ansatz

Der Weg zur Heilung ist so individuell wie jeder Fingerabdruck. Milta unterstützt Therapeuten, die ganzheitlich Denken und Arbeiten. Im Zentrum steht das Funktionieren des Körpers, damit natürliche Gesundheit langfristig möglich ist.

Lichttherapie

Milta versteht sich als Ergänzung zu medizinischen Therapieformen. Nach unseren Eigenen Erfahrungen können Heilverläufe unterstützt werden. Schmerzempfindliche Patienten profitieren durch die nicht-invasive Technologie besonders.

Nahrungsergänzung

Regenerationsprozesse im Körper benötigen oft Unterstützung. Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Proteine und Fettsäuren in der perfekt abgestimmten Menge und Balance können eine erfolgreiche Therapie unterstützen.

Licht ist lebensnotwendig

Jede lebende Zelle gibt Lichtimpulse ab, die für alle biochemischen Vorgänge mitverantwortlich sind. Lichttherapien bewirken durch photochemische Reaktionen eine verbesserte Energieproduktion der Zellen und eine Optimierung der Membranspannung. Zellen und biologischen Prozesse können stimuliert werden. Darum können Lichttherapien unterstützend für medizinische Therapien bei einem breiten Spektrum von Beschwerden und Funktionsstörungen eingesetzt werden.

Soft-Laser-Technologie kann die Durchblutung fördern

Soft-Laser-Technologie kann gemäss vielen wissenschaftlichen Studien die Durchblutung fördern und dadurch medizinische Therapien unterstützen. Aufgrund des grossen Einsatzspektrums wurde die innovative Technologie mit diversen Gerätetypen und speziellen Softwarepaketen für verschiedenste Anwendungsgebiete und bedienungsfreundlich zusammengestellt.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Vielseitiger Einsatz

Die Soft-Laser-Technologie und die Fotomodulation basieren auf den fundamentalen Prinzipien der Quantenmedizin. Ihr Wirkungspotenzial wurde in den 1960er-Jahren entdeckt und wird heute in vielen Fachgebieten eingesetzt. Durch die Emission von Softlaser mit der Strahlung von Infrarotdioden kann die Technologie unterstützend für eine grosse Zahl von Therapien eingesetzt werden.

Autonome Anwendung

Die Milta-Türme sind einfach transportierbar für den Einsatz in verschiedenen Behandlungsräumen einer Praxis. Die flexiblen Fisso- und Dataflex-Halterungen ermöglichen eine Behandlung ohne Anwesenheit der Therapeuten. Die Handgeräte können von den Anwenderinnen und Anwendern einfach nach den Vorgaben der Therapeuten zuhause eingesetzt werden.

Erforschte Programme

Die Wirkungen der Lichtemissionen sind abhängig von der Wellenlänge, der Intensität sowie von der Frequenz. Um den Anwenderinnen und Anwendern die Arbeit zu erleichtern, enthält die Milta-Software viele standardisierte Programme, welche den Therapeuten unterstützen.

Einsatzgebiete der Soft-Laser-Therapie

Die medizinische Behandlung von unfallbedingten und chronischen Schäden am Bewegungsapparat kann mit Soft-Laser und Fotomodulation unterstützt werden. Unterstützt werden können medizinische Therapien zur Behandlung von Schmerzsyndromen und chronische Entzündungen (Arthrose und Arthritis), Verstauchungen und posttraumatische Folgeerscheinungen im Bereich von Bändern, hartnäckigen Schwellungen, Muskelschäden, Frakturen, Luxationen, Ischias, Diskushernie, Schulterarm-Syndrom, Entzündungen von Sehnen (Achillessehne, Kniesehne und Tennis-/Golf-Ellbogen, Bursitis, etc..

Die revolutionäre, schmerzlose und nicht-invasive Technologie kann zur Unterstützung vieler zahnärztlichen Behandlungen eingesetzt werden. Die Soft-Laser-Technologie und die Fotomodulation unterstützen die zahnärztliche Arbeit der Geweberegeneration, Hemmung von Entzündungen, Orale Mukositis, Zahnpflege, Zahnfleischentzündung, Paradontitis, Schmerzlinderung, Kieferorthopädie, Abszesse, Gesichtsneuralgie, Kiefergelenkdysfunktionen, postoperativ Vorbereitung, Heilung, Regeneration von Knochengewebe, Vorbereitung für Implantate, Endo-Parodontalerkrankungen und Wundheilung.

Die photonische Arkade «DentaBoost» ist mit Dioden der neuesten Generation, LLLT-Laser Kaltemission, 28 NPCLLaser, (900 nm), 21 rote LEDs, (665 nm), 21 Infrarotdioden (850nm) ausgerüstet.

«Schönheit kommt von innen», ein geflügeltes Wort, dem die Soft-Laser-Technologie im Zusammenspiel mit der Supplementierung von Nährstoffen, eine neue Bedeutung verleiht. Die Technologie kann bei medizinischen Therapien zur Behandlung von folgenden Symptomen unterstützend eingesetzt werden: Wund- und Narbenheilung, Gefässdysfunktionen wie Krampfadern, Durchblutungsstörungen, Lymphödem, Haarwuchsstimulation nach Chemotherapie, Hauterkrankungen (Neurodermitis, Ekzeme, Akne) oder Bindegewebeschwäche (Zellulitis, Schwangerschaftsstreifen).

Im Bereich der Gynäkologie kann die Soft-Laser-Technologie unterstützend bei medizinischen Behandlungen eingesetzt werden. Wenn Genitalgewebe sichtbaren Lichtquellen und Lichtquellen im nahen Infrarotbereich ausgesetzt wird, kann dies gemäss Studien stimulierend auf die Oberfläche und in die Tiefe wirken.

Bei Entgiftungen und Ausleitungen unterstützen die Soft-Laser-Technologie und die Fotomodulation Therapeuten bei der Behandlung. Die Emission der Softlaser in Kombination mit der Strahlung der Infrarotdioden können dazu beitragen die Zellen zu stimulieren.

Milta Türme

Die vier Turmvarianten ermöglichen eine optimale Unterstützung von zielgerichteten Therapien. MiltaPlus im therapeutischen Bereich, MiltaDerm und MiltaHead zur Unterstützung in den Bereichen Stoffwechsel, Haut, Haare und kosmetische Zwecke, sowie MiltaDent zur Unterstützung in Zahnarztpraxen. Die Milta-Türme bringen das ganze Spektrum der Milta-Technologie in Ihren professionellen Berufsalltag. Es können mehrere Geräte kombiniert zur Unterstützung von medizinischen Therapien eingesetzt und bei Bedarf auch mit Zusatzgeräten erweitert werden. Punktuelle Lichtbestrahlungen von Gelenken, Sehnen, Drüsen und kleineren Hautarealen sind genauso möglich wie von ganzen Körperregionen und Organen.

Milta Handgeräte

Der kleine und handliche MiltaPod ist portabel, akkubetrieben und lässt die Milta-Technologie sowohl in einer kleineren Praxis als auch zuhause beim Anwender zum Einsatz kommen. Mit einer Auswahl der wichtigsten Programme steht mit dem MiltaPod eine grosse Auswahl zur Verfügung um Therapien gezielt zu unterstützen.

Der MiltaGyneco eignet sich für Praxen der Gynäkologie, die bei ihren medizinischen Behandlungen von der Milta-Technologie unterstützenden profitieren möchten.

Milta Zusätze

Verschiedene Erweiterungen mit spezifischen Indikationen ermöglichen die Unterstützung von gezielten Therapien und eröffnen neue Anwendungsbereiche.

  • Biophotonenstrahler
  • Biophotonenpanel M18
  • Biophotonenhelm CM11L
  • DentaBoost
  • Arm Fisso S/L
  • Arm Dataflex

Die wissenschaftlichen Eigenschaften des Lichts

Die Soft-Laser-Technologie stammt aus der Biophototechnologie und ist eine der innovativsten Therapiemethode, die heute für Praktiker verfügbar ist. Sie basiert auf den Grundlagen der Quantenphysik und nutzt die Beziehungen zwischen lebendem Gewebe und Photonen, die mit tiefer Intensität im sichtbaren Infrarot emittiert werden. Sie versetzt Therapeutinnen und Therapeuten in die Lage, in ihre täglichen Praxis die positiven Eigenschaften des Lichts zu nutzen.

Die Wirkung der Soft-Laser-Therapie wird durch die synergistische Wirkung von folgenden fünf, in die Milta-Technologie eingebauten Faktoren sichergestellt:

  • NPCL-Laseremission (Nano-Pulsed Cold Laser) in kohärentem Infrarotlicht bei 905 Nanometern

  • Nicht kohärente Emission, gepulst von trichromatischen RGB-SMD-Dioden (400 bis 650 nm)

  • Monochromatische Diode mit gepulsten und kontinuierlichen, nicht kohärenten, Infrarotemission bei 905 Nanometern

  • Konstantes kreisförmiges Magnetfeld (70 MilliTesla), das dem Erdmagnetfeld entspricht

  • Potenzierung der Lichtstrahlung dank des magnetischen Feldes

Wissenschaftliche Studien

Im Bezug zur Soft-Laser-Technologie und Fotomodulation gibt es verschiedenste wissenschaftliche Abhandlungen. Für unsere Kunden sind einige hundert davon auf unserer Wissensdatenbank zugänglich.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Ribas M. A., Dominguez J. A., and Pugdollers A. (2012). Analgesic effect of a low-level laser therapy (830 nm) in early orthodontic treatment. Lasers Med Sci, 28(1), pp. 335 – 341.
  • Mokeem S. Efficacy of adjunctive low-level laser therapy in the treatment of aggressive periodontitis: A systematic review. J Invest Clin Dent. 2018; e12361. Hier geht’s zum Link
  • Carlos Alberto Tenis Et al., Efficacy of diode-emitting diode (LED) photobiomodulation in pain management, facial edema, trismus, and quality of life after extraction of retained lower third molars: A randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial, Medicine (Baltimore). 2018 Sep; 97(37): e12264.
  • Sachin Kulkarni, Mohammed Meer, Roy George. Efficacy of photobiomodulation on accelerating bone healing after tooth extraction: a systematic review, 14 September 2018, Springer-Verlag London Ltd., part of Springer Nature 2018
  • Hamblin MR. Mechanisms and applications of the anti-inflammatory effects of photobiomodulation. AIMS Biophys 2017; 4:337–61.

Therapeuten finden

Bitte füllen Sie das Formular aus und wir werden Ihnen gerne die Daten von Therapeuten oder Ärzten zustellen, die in Ihrer Region mit unseren Technologien arbeiten.

Therapeuten finden

«Nebst der manuellen Therapie sind wir aber überzeugt, weitere Einflüsse auf den Organismus unserer Patienten wirken lassen zu wollen. Dazu sind die Biophotonen unseres Erachtens ideal geeignet, da nebst der positiven Wirkung auch die Handhabung sehr einfach ist. Als weitere Differenzierung unseres Angebotes, wird diese Behandlungsform von unseren Patienten als sehr angenehm empfunden.»

Kristof Meersseman, Osteopath Bsc (Hons) ost.med.