Die vier Punkte der Handfläche machen es möglich

Zellmessung zeigt die Bioverfügbarkeit von Mineralien und Spurenelementen

Die Frage in welche Konzentrationen Nährstoffe in unseren Zellen anwesend sind resp. sein sollten, um eine optimale Physiologie zu gewährleisten, liess sich bis anhin nicht so einfach beantworten. Die Verwendung von Reflexionsspektroskopie-Analyse der vier Punkte auf der Handfläche liefert nun wertvolle Informationen über die Konzentration der analysierten Substanzen in den Gewebssäulen, und zwar zu 70 % intrazellulär und 30 % extrazellulär. Dadurch kann die Bioverfügbarkeit von Mineralien und Spurenelementen sowie das Vorhandensein von toxischen Metallen im Körper ermittelt werden.

Die Methode, mit der unser OLIGO/check die Menge der Spurenelemente und Mineralien im Gewebe nachweist, nennt sich Spektralphotometrie. Dabei handelt es sich um eine Methode der quantitativen Analyse, bei welcher mittels eines gebündelten Lichtstrahls der Absorptionsgrad sowie die optische Dichte einer bekannten chemischen Substanz im Gewebe gemessen werden kann. Das zugrundeliegende Prinzip dabei besagt, dass jede chemische Komponente Licht auf einem bestimmten Wellenlängenbereich absorbiert, emittiert und/oder reflektiert.

Je konzentrierter die Probe, desto mehr Licht absorbiert sie gemäss dem Lambert-Beerschem Gesetz. Dieses beschreibt die Abschwächung der Intensität einer Strahlung beim Durchgang durch ein Medium mit einer absorbierenden Substanz in Abhängigkeit von der Konzentration der absorbierenden Substanz und der Schichtdicke.

Was die Technologie grossartig und revolutionär macht ist die Tatsache, dass die für das Gerät entwickelte Software nicht nur 21 Mineralien und Spurenelemente, sondern auch die 15 wichtigsten toxischen Metalle quantitativ messen kann. Mittels statistischen Referenzwerten und logarithmischen Formeln wird das Messresultat so dargestellt, dass es für den Anwender eine logische Interpretation zulässt. Die OLIGO/check-Technologie ermöglicht mittels eines einfachen Ampelsystems zu beurteilen, ob die gemessenen Konzentrationen sich im optimalen, suboptimalen oder gar kritischen Bereich befinden. Deshalb ist es wichtig, exakt zu definieren, welche körperspezifischen Parameter vorliegen.

Die Referenzwerte für die Auswertung des OLIGO/check werden anhand von mehr als dreihundertfünfzigtausend durchgeführten Messungen bei symptomlosen Menschen mit den unterschiedlichen Parametern definiert. Dies lässt statistische Rückschlüsse hinsichtlich ähnlichen Messwerten im Bezug auf physiologische Regelationssystemen zu.

  • Haut und Haare

  • Fettstoffwechsel

  • Knochen und Gelenke

  • Entgiftung

  • Zuckerstoffwechsel

  • Verdauung (Resorption und Enzymsynthese)

  • Stressbewältigung

  • Nervensystem

  • Immunsystem

  • Hormonelles System

  • Herz-Kreislauf-System

  • Allergien und Intoleranzen